Prof. Jo Reichertz
"Konjunkturen in der qualitativen Sozialforschung. Ein persönlicher Erfahrungsbericht"
Biographie

Jo Reichertz ist seit 1993 Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen in Essen - zuständig für die Bereiche Strategische Kommunikation, Qualitative Methoden, Kommunikation in Institutionen und Neue Medien.
Er wurde bisher mehrfach auf Gastprofessuren an der Universität Wien berufen. Es folgten Gastprofessuren am Institute for Advanced Studies Wien und der Universität St. Gallen; zudem hatte er mehrere Lehraufträge an den Universitäten Hagen (Soziologie), Bochum (Kriminologie), Witten/Herdecke (Pflegeforschung) und Wien (Soziologie).
Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Strategische Kommunikation, Medienwirkungen, Werbung, Markenführung, Mediennutzung, qualitative Text- und Bildhermeneutik, Kultursoziologie, Religionssoziologie, Empirische Polizeiforschung.
Jo Reichertz gilt als einer der Hauptvertreter der hermeneutischen Wissenssoziologie.
Publikationsauswahl
Reichertz, J. (2005). Gütekriterien qualitativer Sozialforschung. In L. Mikos & C. Wegener (Hrsg.), Qualitative Medienforschung. Ein Handbuch (S. 571-579). Konstanz: UVK Verl.-Ges.
Reichertz, J., Bohnsack, R. H., Lüders, C. & Reichertz, J. (2003). Die Abduktion in der qualitativen Sozialforschung. Opladen: Leske + Budrich.
Reichertz, J. (2000). Objektive Hermeneutik und hermeneutische Wissenssoziologie. In U. Flick & E. v. Kardorff & Ines Steinke (Hrsg.), Qualitative Sozialforschung. Reinbek. S. 514 - 524.



